Schozacher Familiengrenzgang Teil 1 am 15.01.2006

 Bei herrlichstem Winterwetter – kalt, aber schönster Sonnenschein – versammelten sich über 75 Interessierte am Schozacher Bahnhöfle zum ersten Schozacher Grenzgang. 

Herr Blankenhorn erklärte gleich zu Beginn unserer Tour den Unterschied zwischen einem „Schozacher“ und einem echten, in Schozach aufgewachsenen „Schozemer“. Mit dieser netten kleinen Anekdote fesselte er gleich die Aufmerksamkeit aller Grenzgänger. An verschiedenen Stationen unseres Weges berichtete er viele wissenswerte Dinge z.B. über die Bahnstrecke entlang der Schozach, dem Verlauf der Ölpipeline und aufschlussreiche Begebenheiten rund um die „sturmfedersche Geschichte“.  Oder wer kennt schon die Bedeutung des Ahornstabes?

 An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Herrn Blankenhorn bedanken, der auch richtigen „Schozemern“ noch neue Informationen zu bieten hatte und auf der Wegstrecke für viele angeregte Fragen und Diskussionen sorgte.

 Doch nicht nur der eigentliche Grenzgang begeisterte die Besucher. Das Schozachtal zeigte sich an diesem schönen Winternachmittag von seiner schönsten Seite. So verzauberte die märchenhafte Welt von Hunderten von Eiszapfen in der „Indianerschlucht“ nicht nur die Kinder.

 Die Stimmung bei allen Teilnehmern war sehr gut und nach 2,0 Stunden Gehzeit kamen wir am Sportplatz an. Dort gab es zum Aufwärmen heiße Würste, Glühwein und Kinderpunsch und man stand noch lange in der herrlichen Wintersonne zusammen. Auch an dieser Stelle ein Danke Schön an den Sportverein und an unsere freiwilligen Helfer!

 Dogeschno e.V. freut sich schon auf den zweiten Teil unseres Grenzgangs, der nächstes Jahr im Januar stattfinden wird. Wir hoffen, dass wir auch dann so tolles Wetter haben und uns über so viele Besucher freuen dürfen.